Ente to go

Der Fall X ist eingetreten: Herr Entchen war heute morgen rotzfrech, trotz mehrfachen Verwarnungen pattpattpattete es dauernd hinter mir und einmal war er mir wortwörtlich „auf den Fersen“.

Das geht auch andersherum.

Fünf Minuten später fand er sich als erbost zappelnde Brezel – quasi eine Take-away-Ente – auf meinem Arm wieder und mußte mir Gesellschaft leisten.

Er war not amused 🙂 .

Und ich rieche jetzt nach kaltem Entenbraten, nur ungewürzt.

(Er soll froh sein, daß ich keine Schleife für sein dünnes Hälschen greifbar hatte. Wobei, alberne Schals für Männer sind ja grade sehr „in“, egal, wie schlimm es aussieht.)

P.S. zum Thema schlimme Schals: wer leidensfähig ist, schaut sich im Netz die Wiederholung der „Hessenschau“ von gestern an, als das dolle Dorf gezogen wurde. Das sah aus, als hätte man einer Giraffe ein Geschirrtuch um den Hals gebunden – haben die bei den öffentlich-rechtlichen keine Stylisten mehr???

2 Kommentare zu “Ente to go

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