Damenschwimmen

Angrybird hatte jetzt zweimal Gartenausflug, es war für uns beide aber nicht sehr entspannend – sie mußte wegen den Erpeln unsichtbar bleiben und ich hatte außer ab und zu mal einem Protestquaken keinerlei Hinweis, wo sie sich rumtreibt und ob sie überhaupt noch da ist.

Wundersamerweise war sie abends brav in ihrem Ställchen, evtl. kommt das daher, weil sie während ihrem Küchenaufenthalt ja auch abends „einparken“ mußte.

Jetzt probieren wir was Neues.

Die Laufenten, ständig kurz vor dem Hungertod, werden mit Bestechung schon um 19 Uhr eingesperrt. Bis dahin sitzt Angrybird abgesichert in ihrem Außenknast.

Da hab ich sie jetzt rausgepflückt und zur großen Badewanne gesetzt.

Die erste Runde schwamm sie noch mit gewohnt gesträubtem Kamm, danach überwog die Begeisterung.

Es wurde wild geplanscht und die Sache mit einem zufriedenen „Quäk!“ kommentiert.

So kann sie sich jeden Abend 2 Stunden lang in Ruhe im Garten orientieren und hat am Ende mehr davon, als wenn sie die ganze Zeit im Tarnmodus irgendwo drunter hockt.

Der Hormonrausch der Erpel ist hoffentlich bald erledigt, aber momentan stehen die Kerle noch drohend vor dem Entchenknast.

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